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	<title>Allgemein Archive - Seelenraum</title>
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	<description>Der Seele Raum geben</description>
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		<title>Schutzengel Geschichte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Fatima Tschenett]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jan 2022 17:52:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute Morgen hatte ich den Impuls, hier eine Schutzengelsgeschichte zu erzählen. In meiner Wahrnehmung für den Seelenanteil in uns Menschen, nehme ich auch verschiedene himmlische Helfer wahr, welche die Seele auf ihren Erden-Weg begleiten. Über einen dieser Helfer möchte ich heute eine Geschichte erzählen, weil ich davon ausgehe, dass jeder von uns sich</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fatimatschenett.ch/2022/01/19/schutzengel-geschichte/">Schutzengel Geschichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fatimatschenett.ch">Seelenraum</a>.</p>
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<p>In meiner Wahrnehmung für den Seelenanteil in uns Menschen, nehme ich auch verschiedene himmlische Helfer wahr, welche die Seele auf ihren Erden-Weg begleiten. Über einen dieser Helfer möchte ich heute eine Geschichte erzählen, weil ich davon ausgehe, dass jeder von uns sich wünscht ihn wirklich an unserer Seite zu wissen – unser Schutzengel.</p>
<p>Es ist eine Geschichte welche eine meiner beiden Töchter erlebt hat und mit Freude hat sie eingewilligt diese hier zu erzählen.</p>
<p>„Im letzten Sommer, ist meine Tochter zusammen mit einer Freundin in einem Camper durch Griechenland gereist. Sie besuchten verschiedene Inseln, erkundeten abgelegene Orte, Buchten und Strände. An diesen einen Tag wollten sie zu einem kleinen Fischerdorf, welches abgelegen in einer Bucht am Meer lag und nur über eine steile, steinige Küstenstrasse erreichbar war.</p>
<p>Bereits auf dem Weg hinunter ins Dorf, bemerkten sie, dass der Benzintank ziemlich leer war. Im Dorf angekommen, fragten sie nach einer Tankstelle. Sie folgten den Anweisungen. Dort angekommen stellten sie fest, dass die Tankstelle stillgelegt war. So entschieden sie sich, das Navigationsgerät zu befragen, welches prompt die „nächstgelegene“ Tankstelle anzeigte. Um diese zu erreichen, mussten sie die Küstenstrasse wieder hoch und dann weiter ins Landesinnere fahren. Ob das Benzin für diese Strecke noch ausreichte? Besonders Bedenken hatten sie, die steile Küstenstrasse nach oben zu fahren, weil dies ganz bestimmt zusätzlichen Sprit verbrauchte….</p>
<p>Die jungen Frauen wurden nervös. Wenn das nur gut kommt! Mitten im steilen Hang, hatte meine Tochter den Impuls ihren Schutzengel um Unterstützung zu bitten. So wie ich sie kenne, macht sie das in einer Selbstverständlichkeit und ich denke in dieser Situation, hinterliess sie ihre Bitte mit einem gewissen Nachdruck! Daraufhin bekam sie von ihrem Schutzengel, welcher hier „Aline“ genannt wird, ein kurzes o.k. Zeichen. Zu diesem Zeitpunkt, war der Benzinstandmesser praktisch auf null und die blinkende Anzeige wich einem fortdauernden, bleibenden, standhaften, roten Licht.</p>
<p>Je näher sie der Tankstelle kamen, umso mehr Details dazu erschienen auf der Anzeige des Navigationsgerätes; Koordinaten des Standortes, Strassenname usw. Plötzlich leuchtete da der Namen des Schutzengels meiner Tochter auf der Navigationsanzeige auf! Ja, genau, deutlich und klar – da stand ALINE (Name für diese Geschichte frei erfunden)!! Die Tankstelle trug den genau gleichen Namen, wie der Schutzengel meiner Tochter. Als sie das sah, wusste sie nicht mehr, ob sie vor lauter Nervosität und Anspannung, hier irgendetwas nicht richtig lesen konnte! Aber eines wusste sie genau – jetzt klappt es, jetzt kommts gut. Sie sagte zu ihrer Freundin, jetzt werden wir es bis zur Tankstelle schaffen. Und tatsächlich, sie sind (vermutlich) mit dem letzten Tropfen Benzin bei der Tankstelle namens Aline angekommen und alles ist gut ausgegangen.“</p>
<p>Der Name Aline wurde von mir für diese Erzählung frei erfunden.</p>
<p>Ihr könnt aber gewiss sein, dass der wahre Schutzengelname meiner Tochter in keiner Art und Weise, irgendeinem Tankstellen-Anbieter oder Tankstellenname ähnlich oder gar gleich ist.</p>
<p>Dass diese Tankstelle in Griechenland mitten im Nirgendwo „Aline“ hiess, kam einem ganz besonderen Zauber gleich.</p>
<p>Vielleicht lässt dir diese Geschichte, das Vertrauen zu deinem Schutzengel festigen und dich dazu leiten, in Kontakt mit ihm zu treten. Er freut sich immer über deine Aufmerksamkeit. Du kannst jedoch darauf vertrauen, dass er so oder so da ist, ob du dich mit ihm austauschst oder nicht. Aber wenn du es tust, dann kann es sein, dass er sich dir, wie in dieser Geschichte geschehen, auf irgendeine Art und Weise zeigt, damit du weisst &#8211; du bist nicht allein.</p>
<p>Danke durfte ich diese Geschichte erzählen.</p>
<p>Sei liebevoll begleitet.<br />
Fatima</p>
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		<title>Schwingungsfrequenz der Seele</title>
		<link>https://www.fatimatschenett.ch/2021/09/17/schwingungsfrequenz-der-seele/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Fatima Tschenett]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Sep 2021 10:44:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie sich die Schwingungsfrequenz der Seele auf ihrer Reise zur Erde verändert. «So wie ich es wahrnehme» Einleitung: Alles, was uns umgibt, schwingt auf einer ganz bestimmten Frequenz. Ob es für uns sichtbar ist, hat damit zu tun, ob wir uns auf der gleichen Frequenz befinden. Alles was höher schwingt als der Mensch,</p>
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<p>«So wie ich es wahrnehme»</p>
<p>Einleitung:<br />
Alles, was uns umgibt, schwingt auf einer ganz bestimmten Frequenz. Ob es für uns sichtbar ist, hat damit zu tun, ob wir uns auf der gleichen Frequenz befinden. Alles was höher schwingt als der Mensch, bleibt für ihn unsichtbar, dies bedeutet jedoch nicht, dass es nicht da ist. Es ist wie mit den Radiowellen. Unser Gerät empfängt nur jenen Sender, auf welcher er seine Frequenz eingestellt hat. Trotzdem gibt es auf andere Frequenzen noch viele weitere Sender, nur hören wir sie nicht, weil wir nicht darauf eingestellt sind.</p>
<p>Ein kurzes Beispiel zur Veranschaulichung der Schwingungshöhe:<br />
Der Mensch auf der Erde schwingt tiefer als der Seelenanteil, welcher bei der Schöpfung ist. In Zahlen ausgedrückt könnte das in etwa so aussehen, dass der Mensch zwischen 3 und 5 schwingt und der Seelenanteil bei der Schöpfung auf 13 bis 15. Die Zahlen 3 bis 5 sagen aus, dass nicht alle Menschen auf der Erde auf der gleichen Frequenz schwingen. Was nicht wertend verstanden werden soll.</p>
<p>Diese Zahlen sind von mir frei gewählt und dienen in diesem Beispiel lediglich dazu, sich den Unterschied im Bereich der Schwingungsfrequenzen besser vorzustellen.</p>
<p>Wenn die Seele in einem menschlichen Körper inkarniert, begibt sie sich auf eine Reise durch verschiedene Frequenzbereiche. Fangen wir mit der höchsten Frequenz an.</p>
<p>Ursprung:<br />
Bei der Schöpfung, Ursprung, Quelle, oder wie immer du es nennen willst ist die Schwingung der Seele auf einem sehr hohen Niveau. Hier ist alles pure, lichtvolle Energie. Unendlich und nicht greifbar. Man könnte es auch als ein Ort des puren Seins beschreiben. Für uns Menschen ist es nicht möglich diese hohe Schwingungsfrequenz (falls es überhaupt noch als Schwingung bezeichnet werden kann) wahrzunehmen.</p>
<p>Planungsebene:<br />
Sobald die Seele den Impuls für ein nächstes Erdenleben erhält, dann begibt sie sich auf das Niveau der Planungsebene. An diesem Ort wird das bevorstehende Erdenleben gedacht, gefühlt und auf eine gewisse Art «geplant». Hier herrscht nach wie vor eine sehr hohe Frequenz, jedoch schon etwas tiefer als jene beim Ursprung.</p>
<p>Transformationsebene:<br />
Sobald die Planung des neuen Erdenlebens abgeschlossen ist und die Inkarnation kurz bevorsteht, kommt die Seele auf die Ebene der Transformation. Hier schwingt sie immer noch auf einem ähnlich hohen Niveau wie in der Planungsebene, erhält jedoch die Möglichkeit zu fühlen, wie es sein wird, wenn sie sich in einem menschlichen Körper auf der Erde befindet. Das Transformationsteam bereitet sie gut auf die Veränderung der Frequenz vor, denn wir müssen wissen, dass es für Seele etwas vom schwierigsten überhaupt ist, ihre Schwingung auf das irdische Level zu herabzusetzen.</p>
<p>Schwangerschaft:<br />
Das ganze geistige Team, welches bei der Planung des neuen Erdenlebens dabei war, sowie die Energien aus der Transformationsebene, begleiten die Seele beim Moment der Zeugung, sowie während der Zeit des heranwachsenden Embryos im Körper der Mutter, sehr nah.<br />
Die Schwingungsfrequenz der Seele verändert sich ab dem Zeitpunkt, wo sie sich mit all den Zellen des heranwachsenden Wesens verbindet – ab dann schwingt sie um einiges tiefer. Dies ist notwendig, denn sonst würde ihr die Verbindung mit dem physischen Körper nicht gelingen.</p>
<p>Geburt:<br />
Der Akt der Geburt, bereitet die Seele darauf vor, ihre Schwingung noch weiter herabzusetzen als das, was sie während der Schwangerschaft bereits ist. Der erste irdische Atemzug ist der Initiator dafür, ihre Frequenz auf den für uns Menschen, «normalen« Wert einzuschwingen. Dieses «Einschwingen» in die irdische Frequenz, kann noch bis zu eins, zwei Wochen nach der Geburt andauern. Zu dieser Zeit sind die neugeborenen Babys der Seelenwelt sehr nah und könnten uns einiges darüber erzählen.</p>
<p>Leben:<br />
Jeder Mensch kommt mit seiner persönlichen Seelenfrequenz auf die Welt (aus dem vorherigen Beispiel in Zahlen ausgedrückt, zwischen 3 und 5). Während eines Menschenlebens kann es sein, dass sich die Seelenfrequenz entsprechend der Entwicklung des Bewusstseins verändert, aber sie bleibt immer im Rahmen der angegebenen Grundschwingung.<br />
Es ist nicht das Ziel der Seele während des Lebens über die Grundschwingung des menschlichen Körpers hinauszuwachsen. Wenn sie das tun würde, ist sie nicht mehr im Körper, also nicht mehr mit den einzelnen Zellen verbunden und es wäre ihr ab dann auch nicht mehr möglich, irdische Erfahrungen zu machen. Das ist nicht ihr Ziel.</p>
<p>Tod:<br />
Beim letzten Atemzug des Menschen, bei seinem Tod, zieht sich die Seele aus allen Zellen wieder zurück, bindet ihre Energie neu und dadurch, dass sie nicht mehr am Körper haftet, schwingt sie automatisch wieder höher. Dies ist für die Seele ein sehr besonderer Moment und auch hier wird sie wie bei der Geburt von vielen geistigen Helfern und dem Transformationsteam liebevoll begleitet und unterstützt. Nun wandert sie wieder durch die verschiedenen Frequenzen zurück, bis sie wieder da ist, wo sie ursprünglich hergekommen ist.</p>
<p>Dies war eine einfache Zusammenfassung dessen, was ich wahrnehme, in Bezug zur Veränderung der Schwingungsfrequenzen der Seele auf ihre Reise auf die Erde.</p>
<p>Es liegt mir am Herzen zu erwähnen, dass das, was du hier liest, das ist, was ich ganz persönlich wahrnehme und das bedeutet nicht, dass es DIE einzig wahre Sicht auf dieses Thema ist, sondern betrachte es als EINE mögliche Variante. Denn ich kann das, was ich hier schreibe, weder beweisen noch wissenschaftlich belegen.</p>
<p>Herzlich<br />
Fatima</p>
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		<title>Das Erwachen meiner Intuition</title>
		<link>https://www.fatimatschenett.ch/2021/09/08/das-erwachen-meiner-intuition/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Fatima Tschenett]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Sep 2021 08:29:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Persönliche Geschichte zum Thema: "Sichtbar sein". Früher machte ich um alles was mit Medialität, Spiritualität und Intuition zu tun hatte einen grossen Bogen. Das hatte zum einen wohl etwas damit zu tun, dass ich als Steinbockgeborene eher die rationale Seite des Lebens mag, zum anderen waren diese Themen in meinem früheren Umfeld</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fatimatschenett.ch/2021/09/08/das-erwachen-meiner-intuition/">Das Erwachen meiner Intuition</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fatimatschenett.ch">Seelenraum</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last" style="--awb-bg-size:cover;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-image-element in-legacy-container" style="--awb-max-width:1920px;--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-3 hover-type-none"><img decoding="async" width="1920" height="1080" title="erwachen" src="https://www.fatimatschenett.ch/wp-content/uploads/2021/09/erwachen.jpg" alt class="img-responsive wp-image-5991" srcset="https://www.fatimatschenett.ch/wp-content/uploads/2021/09/erwachen-200x113.jpg 200w, https://www.fatimatschenett.ch/wp-content/uploads/2021/09/erwachen-400x225.jpg 400w, https://www.fatimatschenett.ch/wp-content/uploads/2021/09/erwachen-600x338.jpg 600w, https://www.fatimatschenett.ch/wp-content/uploads/2021/09/erwachen-800x450.jpg 800w, https://www.fatimatschenett.ch/wp-content/uploads/2021/09/erwachen-1200x675.jpg 1200w, https://www.fatimatschenett.ch/wp-content/uploads/2021/09/erwachen.jpg 1920w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 1920px" /></span></div><div class="fusion-sep-clear"></div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="margin-left: auto;margin-right: auto;margin-bottom:20px;width:100%;"></div><div class="fusion-sep-clear"></div><div class="fusion-text fusion-text-3"><p>Eine Persönliche Geschichte zum Thema:<br />
&#8222;Sichtbar sein&#8220;.</p>
<p>Früher machte ich um alles was mit Medialität, Spiritualität und Intuition zu tun hatte einen grossen Bogen. Das hatte zum einen wohl etwas damit zu tun, dass ich als Steinbockgeborene eher die rationale Seite des Lebens mag, zum anderen waren diese Themen in meinem früheren Umfeld eher verpönt und wurden als esoterischen Humbug abgetan und da wollte ich definitiv nicht dazu gehören. Heute glaube ich, hat meine Seele bewusst dieses Umfeld ausgesucht und mich bewusst mit einer grossen Portion Rationalität ausgestattet, damit ich eben genau deswegen, dem Gegenpol in mir – die Intuition, Raum gebe und meine eigene persönliche Art und Weise der Spiritualität entwickle.</p>
<p>Bereits früh in meiner Jugend, verspürte ich ein gewisses «Verständnis» für intuitive Themen. Doch ich gab diesem Bereich in mir nie einen Platz. Teils unterdrückte ich es, teils sah ich einfach nicht hin und ignorierte das was ich wahrnahm.</p>
<p>Die ersten klaren Impulse in diese Richtung kamen mit der Schwangerschaft und Geburt meiner beiden Töchter. Da hat sich etwas in mir verändert. Ich begann meinen Körper bewusster wahrzunehmen und indem ich dies tat, bekam meine Intuition mehr Raum und ich spürte, wie sie langsam erwachte. Zur damaligen Zeit konnte jedoch meine Rationalität diese neue in mir aufkommende, unbekannte und sensible Welt, ohne Probleme unterdrücken.</p>
<p>Jahre später kam es wie es kommen musste. Die Spirale fing an, sich abwärtszubewegen. Total erschöpft und ausgebrannt, musste ich mein Alltagspensum massiv reduzieren. Ich verstand die Welt nicht mehr – was ist geschehen – wie kam es, dass ich einfach keine Kraft und Energie mehr hatte, meinen «normalen» Alltag zu bewältigen? Heute weiss ich, es musste so sein. Damit ich genau hinschaue und nachfühle, was meine Seele wirklich für einen Weg einschlagen will, musste ich ausgebremst werden.</p>
<p>Ich erkannte, dass mein Alltag auf ungesunde Weise von aussen bestimmt wurde. Bis anhin funktionierte ich so, dass ich grösstenteils das tat, was andere von mir erwarteten. Aber ich tat nicht das, was für mich gut war. Ich verstand, dass meine Intuition und damit verbunden meine Medialität schon immer ein Teil von mir war, und es war mir auch plötzlich klar, dass ich diese Tatsache immer verleugnet und unterdrückt hatte.</p>
<p>Dieses Erkennen löste eine Wendung ein und die Spirale begann sich wieder aufwärtszudrehen.<br />
Ab da, setzte ich mich bewusst mit meiner Medialität auseinander und bildete mich auf diesem Gebiet weiter. Es folgten viele Jahre des Selbststudiums. Meine Lehrerin ermutigte mich immer wieder dranzubleiben und diesen Weg zu gehen. Viele schöne Erfahrungen bestärkten mich in mein Tun und ich spürte deutlich, dass mein Zugang zur geistigen Welt immer klarer wurde.</p>
<p>Heute bin total dankbar für das was ich habe und bin tief überzeugt, dass wir Menschen von unserer Seele begleitet sind. Meine Arbeit erfüllt mich mit grosser Freude.</p>
<p>Schön konnte ich dir diese persönliche Geschichte erzählen</p>
<p>Herzlich<br />
Fatima</p>
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		<title>Der göttliche Garten</title>
		<link>https://www.fatimatschenett.ch/2021/07/02/der-goettliche-garten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Fatima Tschenett]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2021 22:15:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>«Im Unperfektem kann sich das Göttliche entfalten» Gerne möchte ich erzählen, wie ich zu dieser Aussage komme. Seit gut einer Woche bin ich zurück von meinen «Schreib-Ferien». Eine liebe Freundin bot mir an, während ihrer Ferienabwesenheit bei ihnen zuhause zu wohnen, damit ich mir Zeit zum Schreiben nehmen kann. Was für ein Geschenk!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last" style="--awb-bg-size:cover;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-image-element in-legacy-container" style="--awb-max-width:1920px;--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-4 hover-type-none"><img decoding="async" width="1920" height="1080" title="Garten" src="https://www.fatimatschenett.ch/wp-content/uploads/2021/07/Garten.jpg" alt class="img-responsive wp-image-4277" srcset="https://www.fatimatschenett.ch/wp-content/uploads/2021/07/Garten-200x113.jpg 200w, https://www.fatimatschenett.ch/wp-content/uploads/2021/07/Garten-400x225.jpg 400w, https://www.fatimatschenett.ch/wp-content/uploads/2021/07/Garten-600x338.jpg 600w, https://www.fatimatschenett.ch/wp-content/uploads/2021/07/Garten-800x450.jpg 800w, https://www.fatimatschenett.ch/wp-content/uploads/2021/07/Garten-1200x675.jpg 1200w, https://www.fatimatschenett.ch/wp-content/uploads/2021/07/Garten.jpg 1920w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 1920px" /></span></div><div class="fusion-sep-clear"></div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="margin-left: auto;margin-right: auto;margin-bottom:20px;width:100%;"></div><div class="fusion-sep-clear"></div><div class="fusion-text fusion-text-4"><p>«Im Unperfektem kann sich das Göttliche entfalten»</p>
<p>Gerne möchte ich erzählen, wie ich zu dieser Aussage komme.</p>
<p>Seit gut einer Woche bin ich zurück von meinen «Schreib-Ferien». Eine liebe Freundin bot mir an, während ihrer Ferienabwesenheit bei ihnen zuhause zu wohnen, damit ich mir Zeit zum Schreiben nehmen kann. Was für ein Geschenk! Ich konnte mein Glück kaum fassen!</p>
<p>Die herrliche Wohnlage mit Blick auf den See, der schöne Balkon und der kleine Wilde Garten. Die besten und schönsten Voraussetzungen für meine Schreib-Ferien. Mit grosser Freude habe ich mich auf diese Zeit eingelassen.</p>
<p>Was schreiben anbelangt, habe ich keine grossen Erfahrungen. Ich weiss einfach, dass ich gerne losschreibe, wenn ich irgendwelche Impulse dazu erhalte. Jedoch weiss ich nicht, wie ich damit umgehen soll, wenn ich dafür plötzlich so viel Zeit und Raum zur Verfügung bekomme. Klar ist, mein Kopf ist grad voll mit Impulsen und diese wollen auf irgendeine Art und Weise auf Papier kommen.</p>
<p>Ich bin ein ziemlich strukturierter Mensch, welcher gerne plant und mir nicht selten selbst, die eine oder andere Regel auferlegt. So war es auch in diesen Schreib-Ferien. Ich hatte mir dies und das vorgenommen, wollte diese Zeit so gut wie möglich nutzen. Voller Eifer arbeitete ich Tag für Tag ziemlich strukturiert daran.</p>
<p>Eines Tages kam es wie es kommen musste – nichts ging mehr! Obwohl so viel in mir drin war, konnte ich nichts mehr «Downloaden». Fertig. Ich konnte es nicht verstehen. Versuchte krampfhaft zu überlegen, woran es liegen könnte.</p>
<p>Da kam mir der kleine, wilde Garten zu Hilfe.</p>
<p>Die heissen Temperaturen liessen mich jeden Morgen in den Garten gehen, um ihn zu bewässern. Dieser kleine, wilde Garten verzauberte mich jedes Mal. Er blühte kunterbunt und wunderschön. Die Schmetterlinge und Bienen flogen von einer Blüte zur anderen, es war herrlich diesem Treiben zuzusehen. Als ich an diesem einen Morgen so dastand und von dieser unperfekten, natürlichen Schönheit völlig eingenommen war, wurde mir schlagartig bewusst, dass dieser Garten deswegen so verzaubert aussieht, weil alles so wild und unkontrolliert ist! Hier kann sich all das entfalten und blühen, was möchte und so, wie es möchte. Niemand zupft da oder dort an etwas herum oder erstellt ein geordnetes Beet neben dem anderen. Niemand trennt die eine Blumensorte von der anderen, macht einen Plan was, wann, wie und wo wachsen kann. Sondern alles erscheint zufällig und in diesem Unperfektem Umfeld bekommt alles seinen Platz. Dieser kleine Garten ist pure Inspiration für Pflanzen und Tiere. Hier an diesem Ort, trifft das göttliche auf nahrhaften Boden und kann sich entfalten.</p>
<p>Genau das wollte es mir sagen.</p>
<p>Wenn du deine Inspirationen auf nahrhaften Boden bringen willst und möchtest, dass sie erblühen können, dann lass dich frei darauf ein und strukturiere weniger. Lass dich tragen vom natürlichen Fluss, so findet alles seinen Platz.</p>
<p><em>Im Unperfektem kann sich das Göttliche entfalten.</em></p>
<p>Von da an versuche ich meine Planung und Struktur fürs Schreiben etwas loszulassen. Immer in Erinnerung daran, dass wenn ich mich frei leiten lasse, meine Gedanken auf fruchtbaren und natürlichen Boden treffen werden.</p>
<p>Ich bin diesem kleinen, wilden Garten aus tiefem Herzen dankbar!</p>
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		<title>Vergessen ist Teil des Plans</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Fatima Tschenett]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jun 2021 12:03:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich wurde letzthin gefragt, warum wir Menschen uns nicht mehr daran erinnern, was wir damals als Seele für dieses Leben geplant haben. Gerne erzähle ich hier, was die Seele aus ihrer Sicht dazu meint. Seele Die Seele ist reine Energie, unsichtbar und für uns Menschen nicht greifbar. Sie ist göttliche Energie, stammt von</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last" style="--awb-bg-size:cover;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-image-element in-legacy-container" style="--awb-max-width:1920px;--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-5 hover-type-none"><img decoding="async" width="1920" height="1280" title="Vergessen_Web" src="https://www.fatimatschenett.ch/wp-content/uploads/2021/06/Vergessen_Web-1.jpg" alt class="img-responsive wp-image-3896" srcset="https://www.fatimatschenett.ch/wp-content/uploads/2021/06/Vergessen_Web-1-200x133.jpg 200w, https://www.fatimatschenett.ch/wp-content/uploads/2021/06/Vergessen_Web-1-400x267.jpg 400w, https://www.fatimatschenett.ch/wp-content/uploads/2021/06/Vergessen_Web-1-600x400.jpg 600w, https://www.fatimatschenett.ch/wp-content/uploads/2021/06/Vergessen_Web-1-800x533.jpg 800w, https://www.fatimatschenett.ch/wp-content/uploads/2021/06/Vergessen_Web-1-1200x800.jpg 1200w, https://www.fatimatschenett.ch/wp-content/uploads/2021/06/Vergessen_Web-1.jpg 1920w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 1920px" /></span></div><div class="fusion-sep-clear"></div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="margin-left: auto;margin-right: auto;margin-bottom:20px;width:100%;"></div><div class="fusion-sep-clear"></div><div class="fusion-text fusion-text-5"><p>Ich wurde letzthin gefragt, warum wir Menschen uns nicht mehr daran erinnern, was wir damals als Seele für dieses Leben geplant haben. Gerne erzähle ich hier, was die Seele aus ihrer Sicht dazu meint.</p>
<p>Seele<br />
Die Seele ist reine Energie, unsichtbar und für uns Menschen nicht greifbar. Sie ist göttliche Energie, stammt von der Schöpfung und trägt eine Form von Intelligenz in sich, welche wir mit unserem Verstand nicht erfassen können. Diese Energie ist grenzenlos und kennt den Faktor Zeit nicht. Die Seele ist unsterblich.</p>
<p>Körper<br />
Der Körper ist physisch, für uns Menschen sichtbar und auch greifbar. Der Körper ist ein Wunder. Das gesamte Skelett, die Organe, Blutbahnen und vieles mehr, alles ist aufeinander abgestimmt. Der menschliche Körper ist der Zeit unterstellt. Er ist vergänglich. Der Lebenszyklus des Menschen verläuft so, dass er geboren wird, wächst, lebt und irgendwann, wenn die Lebensenergie abnimmt, stirbt.</p>
<p>Zusammenspiel von Körper und Seele<br />
Wenn ein Mensch geboren wird, entsteht ein faszinierendes Zusammenspiel von Körper und Seele. Der Mensch besteht aus beiden: Körper und Seele. Beim Zusammentreffen dieser beiden Qualitäten, beginnt diese spannende Reise, welche wir Leben nennen.</p>
<p>Leben<br />
Wenn die Seele sich entscheidet auf die Erde zu kommen, dann eben darum, weil sie genau dieses Leben erleben will. Es ermöglicht ihr Erfahrungen zu machen, welche in der geistigen Welt auf diese Art und Weise nicht möglich sind.</p>
<p>Sie will dieses Leben mit all seinen Facetten erleben.</p>
<p>Sie will erfahren, was es bedeutet einen menschlichen Körper zu bewohnen.</p>
<p>Sie will den Moment der Geburt bewusst erleben können.</p>
<p>Sie will die körperliche Begrenzung eines Menschen ausloten.</p>
<p>Sie will dem Faktor Zeit unterstellt sein und noch vieles mehr.</p>
<p>Schlussendlich geht es ihr bei dieser Entscheidung einzig und allein darum, sich zu entwickeln. Sie möchte den tiefen Sinn dieser Erfahrungen verstehen und bei sich integrieren damit sie auf den Weg ihrer Entwicklung weiterkommt.</p>
<p>Vergessen<br />
Bevor sie auf die Erde kommt, entwickelt sie einen Plan, welcher ihrer Entwicklung optimal dient. Bestimmte Erlebnisse, Begegnungen oder auch Schicksalsschläge (wie wir Menschen sie nennen) plant sie bewusst für dieses Leben ein, damit sie daraus lernen kann. Sie weiss also im Voraus ziemlich einiges, was in diesem Leben auf sie wartet. Doch, sobald sie das Leben auf diese Erde startet, in einem menschlichen Körper eintritt, vergisst sie, oder besser gesagt, vergisst das Konstrukt Mensch, was sie geplant hat.</p>
<p>Dieses Vergessen ist Teil des Planes.</p>
<p>Der Mensch kann sich nur frei und offen auf dieses Leben einlassen, wenn er sich nicht daran erinnert, was die Seele geplant hat. Die Seele will bewusst, dass wir unvoreingenommen und uns dem Leben wirklich hingeben können. Sie will so viel wie möglich erfahren und erleben.</p>
<p>Wenn ich für jemanden ein Seelenbild mache, dann wird mir immer nur so viel gezeigt, wie der Mensch, welcher danach fragt, im Moment aufnehmen und verstehen kann. Und das ist gut so, denn sonst wäre die offene und freie Entwicklung der Seele nicht gewährleistet. Diese Information, welche von der Seelenebene über ein Seelenbild einfliesst, ist dazu gedacht das Bewusstsein für das Jetzt zu stärken, damit man den geplanten Weg weiter gehen kann. Wir werden nie alles erfahren, was die Seele sich für dieses Leben vorgenommen hat. Wir dürfen uns aber gewiss sein, dass wir ständig von ihr begleitet sind.</p>
<p>Noch mehr zum Thema Mensch und Seele, sowie zum Vergessen findest du auf dem <a href="https://www.fatimatschenett.ch/2019/10/11/seele-und-mensch/" target="_blank" rel="noopener">Blogbeitrag Seele und Mensch</a>.</p>
<p><a href="https://www.fatimatschenett.ch/blog/#Blog">&lt; Zurück</a></p>
</div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div>
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		<title>Botschaft der Buche</title>
		<link>https://www.fatimatschenett.ch/2021/04/19/botschaft-der-buche/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Fatima Tschenett]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2021 12:17:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"Lehne dich an meinen Stamm und sieh zu, wie der äussere und der innere Raum zu dem einen verschmelzen".      Bäume für die Seele   Der Frühling ist da und mit ihm auch diese wundervoll spriessende Energie des Erwachens. Gerne möchte ich dir kurz erzählen, was ich heute erlebt habe. Ich war im</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fatimatschenett.ch/2021/04/19/botschaft-der-buche/">Botschaft der Buche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fatimatschenett.ch">Seelenraum</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-6 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-5 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last" style="--awb-bg-size:cover;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-image-element in-legacy-container" style="--awb-max-width:1920px;--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-6 hover-type-none"><img decoding="async" width="1920" height="1080" title="Buchenwald" src="https://www.fatimatschenett.ch/wp-content/uploads/2021/04/Buchenwald.jpg" alt class="img-responsive wp-image-3830" srcset="https://www.fatimatschenett.ch/wp-content/uploads/2021/04/Buchenwald-200x113.jpg 200w, https://www.fatimatschenett.ch/wp-content/uploads/2021/04/Buchenwald-400x225.jpg 400w, https://www.fatimatschenett.ch/wp-content/uploads/2021/04/Buchenwald-600x338.jpg 600w, https://www.fatimatschenett.ch/wp-content/uploads/2021/04/Buchenwald-800x450.jpg 800w, https://www.fatimatschenett.ch/wp-content/uploads/2021/04/Buchenwald-1200x675.jpg 1200w, https://www.fatimatschenett.ch/wp-content/uploads/2021/04/Buchenwald.jpg 1920w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 1920px" /></span></div><div class="fusion-sep-clear"></div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="margin-left: auto;margin-right: auto;margin-bottom:20px;width:100%;"></div><div class="fusion-sep-clear"></div><div class="fusion-text fusion-text-6"><p style="text-align: center;"><em>&#8222;Lehne dich an meinen Stamm und sieh zu, wie der äussere und der innere Raum zu dem einen verschmelzen&#8220;.      Bäume für die Seele</em></p>
<p><em> </em></p>
<p>Der Frühling ist da und mit ihm auch diese wundervoll spriessende Energie des Erwachens.</p>
<p>Gerne möchte ich dir kurz erzählen, was ich heute erlebt habe.<br />
Ich war im Wald spazieren und bereits von weitem sah ich sie: diese grosse, kräftige Buche. Ich steuerte geradewegs auf sie zu. Irgendwie zog mich ihre Ausstrahlung magisch an. Ich lief um sie herum, berührte sie und lehnte mich dann mit dem Rücken an ihren Stamm. Ich schloss für einen kurzen Moment die Augen und genoss ihre Kraft und die Stille. Es entstand eine Art Kontakt zu ihr. So fragte ich sie, wie es ihr gehe? «Prächtig» war die Antwort. Dann sagte sie mir; «Nimm auch du meine Energie auf, öffne dich, lass erblühen und flieg». Ich war derart berührt von dem, was ich da eben wahrgenommen hatte, dass ich kurzerhand in die Knie ging und mich hinsetzte.</p>
<p>Ich weiss nicht, wie lange ich so dagesessen bin. Den Blick in den Himmel gerichtet, sah ich diese prächtige Buche von unten an. Ihre unbändige, ruhige und klare Kraft überwältigte mich schier. Ich konnte fast sehen, wie sie die Energie von oben aus der Umwelt, der Luft und vom Himmel in sich aufnahm. Dann betrachtete ich ihre grossen Wurzeln, welche irgendwo im Waldboden verschwanden und ich sah, wie diese ruhige, nahrhafte Energie aus der Erde über ihre Wurzeln, in ihren Stamm hinauffliessen und ihr ganzes Wesen nähren und gedeihen lassen. Diese Buche steht mittendrin zwischen Himmel und Erde und beherrscht die Nutzung der Naturenergien perfekt.</p>
<p>Auch wir Menschen stehen zwischen diesen zwei Energien von Himmel und Erde. Atmen die Luft der Umgebung ein und stehen mit beiden Füssen auf dem Boden. Damit wir wachsen und gedeihen können, brauchen wir beides: Ein gutes und starkes Wurzelwerk, welches uns Halt und Kraft verleiht sowie die Luft zum Atmen, welche unsere Zellen belebt. Man könnte hier noch viele weitere Analogien zwischen Mensch und Baum aufzählen – doch was ich damit sagen möchte ist, dass wir uns bewusst werden dürfen, welch starke Wesen wir sein können und, dass alles vorhanden ist, was wir brauchen. Wir sind nämlich – genau wie der Baum – zwischen diesen zwei Energien eingebettet.</p>
<p>Zuhause angekommen habe ich im Karten-Set «Bäume für die Seele» nach der seelischen Botschaft der Buche gesucht. Da steht unter anderem: <em>Als Königin, als Geliebte des Lebens besinge ich die göttliche Schöpfung! Dafür lebe ich, dafür schenke ich mich ganz hin. Und damit weise ich über mich selbst hinaus, hin auf das Mysterium des Lebens. Lass uns gemeinsam Zeugen des kosmischen Klanges sein! Lehne dich an meinen Stamm und sieh zu, wie der äussere und der innere Raum zu dem einen verschmelzen.<br />
</em>Dem gibt es nichts mehr hinzuzufügen.</p>
<p>Der persönliche Impuls, welcher mir die Buche im Wald gab: «Öffne dich, lass erblühen und fliege», nehme ich sehr gerne auf und bin dankbar dafür, dass sie mich daran erinnert hat, wo ich stehe und welche Naturkraft mir zur Verfügung steht.</p>
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</div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Bevor wir die Richtung ändern müssen wir langsamer werden</title>
		<link>https://www.fatimatschenett.ch/2020/05/15/bevor-wir-die-richtung-aendern-muessen-wir-langsamer-werden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Fatima Tschenett]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2020 10:23:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vielleicht hast du als Kind auch schon dieses Spiel gespielt; mit ausgestreckten Armen da stehen in den Himmel schauen und im Kreis drehen. Stell dir nun vor, du machst das jetzt wirklich, du drehst dich so schnell wie es für dich geht. Dann hörst du jemand sagen: «Ändere die Richtung, drehe dich nun</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.fatimatschenett.ch/2020/05/15/bevor-wir-die-richtung-aendern-muessen-wir-langsamer-werden/">Bevor wir die Richtung ändern müssen wir langsamer werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.fatimatschenett.ch">Seelenraum</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-7 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-6 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last" style="--awb-bg-size:cover;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-image-element in-legacy-container" style="--awb-max-width:1920px;--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-7 hover-type-none"><img decoding="async" width="1920" height="1080" title="Drehen Kind_1" src="https://www.fatimatschenett.ch/wp-content/uploads/2020/08/Drehen-Kind_1.jpg" alt class="img-responsive wp-image-3105" srcset="https://www.fatimatschenett.ch/wp-content/uploads/2020/08/Drehen-Kind_1-200x113.jpg 200w, https://www.fatimatschenett.ch/wp-content/uploads/2020/08/Drehen-Kind_1-400x225.jpg 400w, https://www.fatimatschenett.ch/wp-content/uploads/2020/08/Drehen-Kind_1-600x338.jpg 600w, https://www.fatimatschenett.ch/wp-content/uploads/2020/08/Drehen-Kind_1-800x450.jpg 800w, https://www.fatimatschenett.ch/wp-content/uploads/2020/08/Drehen-Kind_1-1200x675.jpg 1200w, https://www.fatimatschenett.ch/wp-content/uploads/2020/08/Drehen-Kind_1.jpg 1920w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 1920px" /></span></div><div class="fusion-sep-clear"></div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="margin-left: auto;margin-right: auto;margin-bottom:20px;width:100%;"></div><div class="fusion-sep-clear"></div><div class="fusion-text fusion-text-7"><p>Vielleicht hast du als Kind auch schon dieses Spiel gespielt; mit ausgestreckten Armen da stehen in den Himmel schauen und im Kreis drehen. Stell dir nun vor, du machst das jetzt wirklich, du drehst dich so schnell wie es für dich geht. Dann hörst du jemand sagen: «Ändere die Richtung, drehe dich nun in die Gegenrichtung!»</p>
<p>Damit dir dieser Richtungswechsel gelingt, musst du zuerst langsamer werden. Indem du langsamer wirst, spürst du wie sich alles in deinem Kopf dreht, vielleicht musst du sogar kurz anhalten, damit es dir gelingt, dich in die andere Richtung zu drehen. Dieses langsamer werden, dieses kurz Stillstehen ist wichtig, sehr wichtig sonst schaffst du die Wende nicht.</p>
<p>Unsere Gesellschaft, die Arbeitswelt, die Technologie, alles wurde in den vergangenen Jahren immer schneller. Oft hörte man sagen, in diesem Tempo kann es nicht weitergehen.</p>
<p>Dann kam ein Virus.</p>
<p>Dieser schaffte es, die ganze Welt langsamer werden zu lassen. Fragen wir uns mal, warum es notwendig ist, dass die ganze Welt langsamer wird? Vielleicht weil wir eine neue Richtung einschlagen sollten? Und damit uns dies gelingt müssen wir zuerst ruhiger werden, vermutlich sogar kurz stillstehen.</p>
<p>Ich wünsche mir von Herzen, dass das langsamer werden nicht als Rückschritt, sondern als Chance für ein Fortschritt verstanden werden kann.</p>
<p>Herzlich Fatima</p>
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